#1

Bar

in Bourbon Pub 02.06.2013 23:26
von Caroline Forbes • 396 Beiträge
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#2

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 21:42
von Gelöschtes Mitglied
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Daiana umstreifte die Welt nun eine ganze Weile - Paris,London,Sydney.Sie liebte es zu reisen und blieb deshalb auch nirgendwo besonders lange.Zu mal sie auch keinen Grund hatte irgendwo zu bleiben.Sie wollte sich eben nicht binden und grade als Vampir waren einem so viele möglichkeiten offen,die sie natürlich alle nutze.Sie liebte es ein Vampir zu sein und sie genoß ihr Leben.Sie hasste diese Vampire die total unglücklich mit ihrem dasein waren - dass verstand sie nicht,denn was sollte man als Vampir hassen? Die Stärke? Die Macht die man über andere hatte? Nein,dass war für die Brünette wirklich unverständlich.Genau wie diese Bambie oder Konservenesser,nein die verstand sie auch nicht - Vampire waren nunmal Jäger,Geschöpfe der Nacht und sie sollten sich auch wie die bösen Wesen verhalten,die sie nun mal sind.

New Orleans.Seltsamerweise war dies die einzige Stadt in der die Brünette noch nie einen Fuß gesetzt hatte,was aber nicht wirklich einen Grund hatte - es hatte sich einfach nie ergeben.Die Stadt zog sie auch nie besonders an,wenn sie ehrlich war .Aber doch trieb sie es nun hierher und sie konnte nicht sagen,dass sie es hier nicht mochte - die Stadt war schön,wunderschön.Grade bei Nacht schienen die Menschen erst wirklich zu Leben und für sie waren diese Menschenmassen natürlich toll - einfachere Ziel auswahl,versteht sich.Daiana machte sich ungerne schwer,sie bevorzugte steht's den leichten weg.

Mit einem zauberhaften Lächeln betratt sie den kleinen Pub der Stadt,wobei der Ton ihrer High Heels gleich durch den gesamten Laden zu hören war,was sie natürlich absichtlich machte,da sie gerne die Blicke anderer auf sich zog,dennoch konnte man sie nicht mit Katerina vergleichen,da die Brünette niemand war,der mit vielen Kerlen ins Bett sprang,nein,genau so jemand war sie eben nicht.Elegant ließ sie sich auf dem nächsten Hocker an der Bar lieber und bestellte sich gleich einen Scotch,der auch in der nächsten Sekunde schon da war.Dankend nickt sie dem Kellner zu ehe sie genüsslich an dem Glass nippte.Wen sie ein Getränk liebt,dann ist es Scotch.

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#3

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 22:22
von Gelöschtes Mitglied
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Lange war der Mikaelson noch nicht wieder unter den Lebenden. Sein Leben auf der anderen Seite war grauenvoll. Niemals würde er das zugeben, würde das jemandem erzählen, immerhin war er Kol Mikaelson, der arrogante, selbstverliebte, gefühlskalte Urvampir. Und genauso sollte er allen anderen in Erinnerung bleiben. Nicht anders. Niemand sollte erkennen, dass in ihm eigentlich ein verdammt weicher Kern war, aber vielleicht könnte er, nach seiner einsamen Zeit auf der anderen Seite, sich nicht länger verstellen. Er würde es versuchen, doch stand halten konnte er dem ganzen nicht länger. Denn diese Seite hatte ihn verändert und ihm auch gezeigt, was wichtig im Leben ist. Freunde, Familie, Liebe....

Er hatte erfahren - beobachtet von 'dort' - wie seine Familie sich nun in New Orleans aufhielt und so begab er sich auch dorthin. Doch bevor er Elijah, Niklaus oder Barbie Klaus treffen würde, würde er erst einmal das Leben genießen. Sein neu erlangtes Leben, denn es war beinahe wie eine wiedergeburt nicht? Und diese Chance würde er nutzen! Natürlich könnte man meinen, dass Kol es als selbstverständlich ansah wieder leben zu dürfen, immerhin war er Mr. Mikaelson, doch dem war nicht so. Er war doch tatsächlich... dankbar.

Der Original betrat schließlich das Pub und bemerkte die Blicke der Frauen, die ihn am liebsten schon ausziehen würden - das hatte sich also nicht geändert - Gott sei Dank! Von weitem jedoch bemerkte er eine hübsche Brünette, zu der es ihn magisch hinzog, weswegen er gleich neben ihr Platz nahm, sich ein Glas Bourbon bestellte und sich anschließend zu ihr drehte: "Wieso so alleine, Darling?". Da war sein alt bekanntes 'Darling' wieder....

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#4

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 22:33
von Gelöschtes Mitglied
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Das Leben auf der anderen Seite - nein,dass konnte und wollte sich die Brünette gar nicht vorstellen.Für sie war ihr Leben selbstverständlich - ihrer Meinung nach verdiente sie es zu Leben,mehr als irgendwer sonst,dass sagt sie jedenfalls so gut wie jeden Tag.Das heißt jedoch nicht,dass es der Wahrheit entspricht - denn vielleicht ist die Brünette ja sogar einsam,ist nur ein kleines verletztliches Mädchen? Das würde man jedenfalls vermuten,aber damit würde man komplett falsch liegen,denn Miss Petrova - ist weder unsicher,noch sensibel,noch in irgendeiner Weise seelisch verletzt,nein,sie ist eine Toughe junge Frau,die nichts weiter braucht als sich selbst.Aber vielleicht würde ja jemand ihr den Kopf waschen,nicht? Ihr zeigen,dass Gefühle gar nicht so übel sind..

Dankbarkeit? Nein,sowas empfand sie nicht.Für niemanden.Doch,vielleicht für den jenigen,der sie verwandelt hatte,aber an den erinerte sie sich nicht also war es ihr egal.Also brauchte sie niemandem dankbar zu sein.Klar,war sie recht selbstsüchtig,dass würde sie auch niemals abstreiten - auf keinen Fall.Aber das heißt nicht,dass es ein oder zwei Dinge gibt,die ihr wichtiger sind als sie selbst..

Im ernsten Moment indem sich die Türe der Bar öffnete merkte sie gleich ,wie alle Frauen,wie gebannt in eine Richtung blickten,weshalb sie,aus neugier,natürlich das gleiche tat,grinsend schüttelte sie den Kopf ehe der Mann sich gleich neben sie setzte.Auf seine Worte hin hob die schöne Brünette grinsend ihr Glass."Ich bin nicht alleine..ich hab meinen Scotch." schelmisch zwinkerte sie ihm noch zu ehe sie genüsslich an ihrem Glass nippte als wäre er gar nicht wirklich vorhanden.

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#5

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 22:41
von Gelöschtes Mitglied
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Natürlich war auch Kol der Meinung, dass er es verdiente zu leben, doch waren Miss Gilbert und ihr kleiner Jäger-Bruder wohl nicht der Meinung. Es ging ihnen um ein Heilmittel für Elena, welches sie dann niemals genommen hatte, sondern Katerina Petrova mehr oder weniger in den Rachen stopfte. Ja, dafür hatte es sich doch wirklich verdammt gelohnt zu sterben, nicht?!
Aber das Leben auf der anderen Seite war wirklich grauenvoll. Der Mikaelson war komplett alleine. Einsam. Mit niemandem konnte er sprechen, konnte seinen Geschwistern nicht zeigen, dass er über sie wachte und es war wirklich traurig. Doch konnte er es eben nicht ändern.

Doch dann hatte ihm eine Hexe geholfen. Irgendwie hatte er wohl ihre Magie gestört. Durch seine Rachegedanken und diese Wut, die er in sich trug, sodass diese ihn zurückholte - mit schwarzer Magie versteht sich - dass es sie beinahe das Leben kostete, interessierte den Mikaelson recht wenig. Als "Dankeschön" tötete er sie noch dazu. Ja, mal sollte gleich sehen, dass ein eiskalter Vampir wieder unter ihnen weilte...

Na also das gefiel ihm aber gar nicht, dass er einfach so abgewiesen wird. Immerhin dürfte sie sich glücklich schätzen imt einem Mikaelson zu sprechen und dann kam sie ihm so? Nein, das würde er sich nicht gefallen lassen. "Der beste Freund ist doch immer Scotch, nicht?!", bemerkte er kurz an und nippte an seinem Bourbon ehe er sie erneut anblickte: "Also.. wieso tust du so abgeneigt? Du bist doch nicht anders als alle anderen. Ich gefalle dir und du willst anscheinend diese ganze Jagd-Tour, nicht? Von mir aus gerne, Darling.".

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#6

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 22:57
von Gelöschtes Mitglied
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Nunja,dass Katerina es verdiente konnte jeder anders sehen - die beiden hatten nie wirklich Kontakt oder ein gutes Verhältnis,aber Familie ist Familie,nicht? Aber dennoch war ihr bewusst,was Katerina in den letzten Jahren so getrieben hatte und,wenn sie nicht verwandt wären - ja,dann würde sie auch meinen sie hat das verdient.Aber es wäre unnötig darüber zu spektakulieren,dann im Endeffekt ist der Brünetten das alles recht gleichgültig.
Okay,einsamkeit,ja,dass war wohl die miese Sache an dem Leben auf der anderen Seite - man hatte einfach niemanden mehr,aber für Daiana würde es keinen großen Unterschied machen,denn sie reiste nicht ohne Grund umher - sie hatte keine wirklichen Freunde und wollte auch keine ,denn ihrer Meinung nach würde das alles nur zu Schmerz führen und darauf konnte sie verzichten..

Der große,böse Urvampir,nicht? Dem ruf musste er ja gerecht werden ,was verständlich war,denn um sich selbst zu schützen mussten die anderen Angst vor einem haben und das hatten sie wohl nicht ,ganz und gar nicht,sonst wäre er ja nicht abgestochen worden,nicht? Aber das sollte sie Kol wohl nicht sagen,nicht?der würde sicherlich bei ihren Worten gleich ausflippen :D

Für sie war er ,wie jeder andere Kerl auch,weshalb sie auch desinteressiert an ihrem Glass nippte.Grinsend ließ sie von ihrem Glass ab und kam dem Urvampir näher bis ihre Lippen ,seinen Lippen,ganz nah waren."Der labbert einen nicht zu." und mit den Worten setze sie sich auch wieder hin,schlug ihre Beine übereinander."Versuch dein Glück,kleiner..aber kommt mir dann nicht an,wenn du im Endeffekt,wie jeder andere Kerl von mir fastziniert bist und ich dich...abblitzen lasse." auf ihre Worte hin folgt natürlich noch ein zuckersüßen Lächeln während sie ihn ansieht.Gut,sie muss zugeben,dass er verdammt gut aussieht..

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#7

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 23:27
von Gelöschtes Mitglied
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Ach, jeder sollte über Katerina doch etwas gehört haben - egal ob verwandt oder nicht - sie war immerhin die Frau, die vor dem Bruder des Mikaelsons floh - und es auch lang genug geschafft hat, nicht? Aber Kol's Meinung nach verdiente sie es schon, dass sie nun wieder ein Mensch war. So hatte Nik endlich wieder die Möglichkeit Hybriden zu erschaffen, vor allem aber sich an Katerina für all das zu rächen und man wusste ja, dass Kol die Rache liebte. Nun umso mehr, denn seine Rachegedanken waren es, die ihm dabei halfen wieder hier auf dieser schönen Welt zu sein.

Natürlich musste er diesem Ruf nachkommen. Er liebte diesen Ruf, er liebte es böse, eiskalt zu sein und er genoss es, dass er genau so bezeichnet wurde. Doch hatte er sich wohl ein wenig geändert durch seine lange Zeit auf der anderen Seite und so gewann ab und zu die sensible Seite die überhand. Gefallem tat ihm das bestimmt nicht!

Jaja, ein normaler, üblicher Kerl. Das sollte sie ihm nicht laut sagen, sonst würde er komplett ausflippen und das würde wohl niemand sehen wollen. Als sie sich seinen Lippen näherte legte sich ein schiefes Grinsen auf seine Lippen und ihre Worte vernehmend, hielt er sein Glas hoch und stieß mit ihrem an: "Stimmt. Und er ist nicht so zickig wie die Madame Ich bin abgeneigt.", meinte er frech ehe er an seinem Glas trank und sich in der Bar umsah. Anschließend lachte er laut los und nun war er derjenige, der sie keines Blickes mehr würdigte und so tat, als wäre neben ihm nur Luft. Er nippte an seinem Glas, holte sein Handy heraus und spielte ein wenig damit. Denn Frauen hassten es ignoriert zu werden. So wie er.

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#8

RE: Bar

in Bourbon Pub 10.06.2013 23:41
von Gelöschtes Mitglied
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Natürlich wusste die Brünette,dass Katerina schon ewig vor den Mikaelson's weg lief - aber ob es sie interessierte? Nein,es könnte sie ehrlich nicht weniger interessieren.Es war nunmal nicht ihr Problem und alles,was nicht ihr Problem war scherrte sie nicht.Es scherrte sie nicht mal ein wenig.Und das war wohl diese alt bekannte Petrovarische Selbstsucht,nicht? Aber war es so falsch,dass sie ihr Leben das der anderen Vorzog? Nein,ihrer Meinung nach nicht.Was war falsch daran sich selbst Glück zu wünschen und alles dafür zutun,dass man selbst glücklich ist? Richtig,überhaupt nichts.Nunja,aber darüber konnte man sich auch streiten.

Sensiblität,Gefühle? Das konnte man bei Daiana glatt vergessen - sie hatte ihre Gefühle nicht abgestellt,oder sowas,denn an manchen Tage fühlte sie durchaus - sie hatte es nur mittlerweile irgendwie verlernt.Sie hat verlernt,wie es ist zu fühlen,jemanden zu schätzen,dass alles ist bei ihr in Vergessenheit geraten..

Natürlich würde sowas seinem Ego nicht gut tun,keinem Mann.Aber gut als er sie dann keines Blickes würdigte - nunja,würdigte sie ihn genauso wenig.Die schöne Brünette blickte sich einmal in der Bar um ehe sie sich seinen Drink schnappte und daran nippte,wobei sie ihm das gleich wieder hin hält."Weißt du,nur,weil ich dich ignoriere gibt es dir nicht das recht mich zu ignorieren,sowas tut man nicht bei einer Lady,wie mir." ein süßes Lächeln umspielte ihre Lippen ehe sie mit den Schultern zuckte."Grade von Kol Mikaelson..hab ich ein bischen mehr erwartet." und schon zwinkerte sie ihm schelmisch zu ehe sie sich wieder zu ihrem eigenen Glass hindrehte.

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