Anzeige
Benutzername:
Betreff:


Beitrag:
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[big][/big]
[small][/small]
[line]
[center][/center]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
Rahmen
[rahmen1][/rahmen1]
[rahmen2][/rahmen2]
[rahmen3][/rahmen3]
[rahmen4][/rahmen4]
[rahmen5][/rahmen5]
[rahmen6][/rahmen6]
[rahmen7][/rahmen7]
[rahmen8][/rahmen8]
[rahmen9][/rahmen9]
[rahmen10][/rahmen10]
[rahmen11][/rahmen11]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Sicherheitsabfrage*
Tippen Sie die Buchstaben hier ein:

 
*Zur Vermeidung von Spam
Datei anhängen

In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

#54 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 13.11.2012 13:29 Diesen Beitrag zitieren

_________________________________

CUT! NEW BEGINNING!
_________________________________


#53 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 06.05.2012 23:08 Diesen Beitrag zitieren

da hatte er recht, die zeit zu geniessen ist eine sehr gute idee. schließlich ist die welt wenn man frisch verliebt ist so viel besser als sonst. sie lachte bei seinen schmunzeln. "ja und jeder würde warscheinlich total spießig sein." sie musste unwillkürlich an reihenhäuser denken in denen roboter lebten, warum dieser gedanke kam wusste sie nicht, aber es war halt so. sie war froh das sie sich in den wichtigen dingen einig waren, zb darüber das die liebe immer siegte. "das klingt schön." alle zeit der welt war eine gute vorstellung. sie lauschte seinen worten und beobachtete ihn als er sich anzog, zugegebenermaßen war sie von seinem anblick gefesselt, als er sie jedoch noch einmal fragte sah sie zu ihm auf und stand dann auf um auch ihre sachen zusammen zu sammeln, um sich an zu ziehen. "klar, der grill ist eine gute idee. und irgendwann sehen sie uns sowieso, also warum nicht?" sie grinste ihn an als sie ihre bluse zu knöpfte und strich dann ihre haare ein wenig zurecht, bevor sie mit ihm zusammen das haus verließ.


#52 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 06.05.2012 22:44 Diesen Beitrag zitieren

Er wollte nun nicht mehr an das Thema MIkael denken denn dies würde noch früh genug eintreten doch nun hatten sie noch zeit und ja sie waren verliebt und sollten die Zeit auch nutzen bis es soweit war dann konnte man noch immer über dies Thema reden.
"Oh gott das wäre ja eine mittlere Katastrophe wenn alle die gleiche meinung hätten wie sollte denn das auch gehen dann würde die welt zerbrechen denke ich"
schmunzelte er sie leicht an sicher hatte sie auch recht sie würden sicher einen weg finden doch nun mussten sie ja noch keinen weg finden sie hatten ihr glück gefunden doch sicher würden sie dabei noch viele Hindernisse in Kauf nehmen doch auch diese werden sie schaffen dessen war er sich sicher denn die Liebe siegte immer.
"Ja ich sehe das genauso wie du wir finden einen weg aber nicht heute und auch nicht morgen wir haben noch alle zeit der welt dafür"
dann spürte er wie sie in dem Kuss versank wie auch dies tat doch dann löste er den kuss und sie schaute ihn und auch er sah sie an als er ihre Frage hörte überlegte er
"Hmm wollen wir nicht in den Grill gehen?? ich meine gut ich weiss ja nicht ob du schon soweit bist mit mir zusammen gesehen zu werden doch einmal muss es aja doch sein"
meinte er zu ihr und stand dann auf suchte seinen sachen zusammen und zog diese dann auch an
"kommst du mit mir??"
Fragte er sie und lächelte sie dabei an denn noch lag sie auf dem Sofa und schaute ihn an.


#51 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 06.05.2012 22:20 Diesen Beitrag zitieren

sie dachte das mikael sicher nicht nur bei ihm >unbeliebt< war. wenn er in die stadt kommen würde, würde es icht lange dauern, bis er feststellt das er unwillkommen ist. klar, das würde ihn sicher nicht stören, aber irgendwie würde das gut enden für sie enden. das war sie sich sicher. Caroline dachte da sehr optimistisch, irgendwie renkte sich alles wieder ein, so war es immer. "da hast du recht, es ist noch nicht wichtig. schließlich wäre es ja auch langweilig wenn wir immer der gleichen meinung wären." sie war der ansicht das verschiedene meinungen sowieso wichtig waren, man möge sich nur mal vorstellen, das alle die gleiche hätten, schrecklich. sie würde einen weg finden, das wusste sie. immerhin war alles möglich, auch wenn sie das erst wusste seit sie ein vampir war. "wir werden sehen. ich denke die zeit bringt genug antworten und möglichkeiten, wir müssen nur wählen." sie lachte leise. "stimmt, und da dies so ist werden wir einen weg finden." sie versank wieder in den kuss und streichte durch sein haar. dann sah sie ihn erneut an und versank in seinen augen. sie dachte nach und legte dann den kopf leicht schief. "okay, was möchstest du jetzt machen?" von ihr aus könnten sie ewig so liegen bleiben, aber sie wusste ja auch nicht was er vor hatte, deswegen dachte sie sich das sie einfach mal fragen sollte.


#50 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 06.05.2012 22:00 Diesen Beitrag zitieren

Er hoffte so sehr das sie Mikael nicht zu Gesicht bekommen würde denn dann würde es böse enden denn das was er getan hatte war nichts dagegen was Mikael tun würde und ja er wusste das sein Vater ihn tot sehen will und wenn Mikael etwas wollte dann bekam er dies auch doch dies sagte er Ihr noch nicht denn dann würde sie sicher panik bekommen man konnte nur hoffen das es nicht zum äussersten kommen würde er betete das es nicht dazu kommen würde.
Er schaute sie noch immer an und hörte auch ihre worte dabei lächelte er sie sanft an denn er merkte das sie es verstand doch was seine eltern ihnen allen angetan hatte, machte ihm zu dem was er heute ist.
Er fühlte das sie nickte denn sie lag mit dem Kopf an seinem Hals und er hatte sie noch immer fest in seinen armen nie wollte er sie los lassen doch sie konnte sich frei bewegen soviel stand fest doch ab heute war ihr dieses anwesen offen.
"Ja ich denke auch das wir bei diesem Thema nie zu einem Übereinkommen finden werden aber das ist jetzt auch noch nicht wichtig denke ich"
mehr sagte er dazu nicht. Ja sie hatten beide ihren eigenen Kopf doch wie das ganze enden würde wussten sie beide noch nicht doch eins wusste er er liebte sie und nur sie und sie mussten einen weg finden wie sie diese Liebe auch leben konnten doch sie liebte auch ihre Freunde und Klaus hasste sie doch wie sollte man das unter einen Hut bekommen das wusste nicht mal er doch sicher fanden sie einen weg.
"Ja ich weiss aber wir müssen früher oder später einen weg finden denn beides geht nicht und das weisst du auch denn sie hassen mich und ich mag sie auch nicht sonderlich du bist die ausnahme dabei aber ich kann meine Pläne auch nicht einfach so umschmeissen das geht einfach nicht tut mir leid"
Sagte er zu ihr und schaute sie dabei noch immer an.
"Ja ich weiss du bist schon so eine, du bekommst immer was du willst und ich auch das weisst du deswegen passen wir ja auch so gut zusammen liebes"
Lächelte er sie an und schloss dann ihre Lippen an seine dabei strich er ihr die Haare aus dem Gesicht.


#49 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 04.05.2012 22:15 Diesen Beitrag zitieren

sie hatten viel zeit, um noch über vergangenes zu reden, der moment jetzt sollte den beiden gehören und ansonsten eventuell noch themen die die gegenwart betreffen, mehr nicht. sie wusste nicht viel über mikael, aber sie hoffte das sie ihn niemals zu gesicht bekommen würden, denn sie wollte ihn weder in klaus nähe, noch in mystic falls wissen. denn so wie es klang, würde es ein blutbad geben und das ist etwas was sie sicherlich hier nicht mehr wollten. sie hasste ihn nicht dafür, das könnte sie auch gar nicht, es wird gründe gegeben haben. sie waren daran schuld das es jetzt so ist wie es ist, warum die beiden das getan haben verstand sie noch nicht, sie verstand zwar das sie ihre kinder schützen wollten, aber ob das so das richtige war? "ich verstehe." mehr sagte sie zunächst nicht dazu. auch ihr ging es so, wenn das zwischen ihnen nicht funktionierte wüsste sie warscheinlich nicht mehr was sie machen sollte, sie konnte die stadt nicht einfach so verlassen, das wusste sie, aber sie wusste auch das sie damit nicht zurecht kommen würde, egal wieviel beistand sie hatte. jedoch würde das nicht so weit kommen, sie hoffte es, nein, sie wusste es. als er sie noch fester an sich drückte legte sie ihren kopf zwischen seine schulter, ihre lippen ruhten an seinem hals. sie hörte seine worte und nickte, er sah es zwar nicht, doch er konnte es fühlen, das wusste sie. natürlich hatte jeder seine dunklen seiten, egal ob mensch, vampir oder anderes wesen. sie wusste nicht was er alles getan hatte, doch das spielte gerde auch keine rolle für sie. auch caroline empfand es so, endlich ihren partner gefunden zu haben, es gab zeiten da dachte sie schon das es niemals so sein würde. sie lächelte als er weiter sprach. "danke." sie war froh darüber das er es verstand. sie seufzte kurz auf und atmete seinen duft ein, die augen geschlossen. "weißt du das klingt ziemlich gut." eigentlich klang es sogar sehr gut, es war schön zu wissen das man willkommen war, das jemand einen liebte und das man so akzeptiert wurde wie man ist. "richtig, ich sehe es anders und ich denke in diesem punkt werden wir uns nie einig werden." sie lachte leise. gut, sie hatten verschiedene ansichten in einigen punkten, aber die hatte man immer, egal ob bei familie, freunden oder die liebe. sie fände es auch schlimm wenn jemand immer nur ihrer meinung wäre, das wäre so...seltsam irgendwie. "und es reicht ja wenn ich weiß wie du bist." seine letzten worte machten ihr doch etwas angst, es verunsicherte sie ein wenig. caroline wusste das dieser punkt auf kurz über lang da sein würde, aber sie wollte sich nicht für eine seite entscheiden. sie wollte ihn und ihre freunde. das dies so gut wie unmöglich war drängte sie erst einmal beiseite, ihr würde etwas einfallen, so war es fast immer. "ich wusste das du das sagen würdest. da ich deine pläne nicht kenne, weiß ich auch nicht wie es enden wird, aber ich werde weder zulassen das elena etwas geschieht, noch das ich dich verliere. weißt du, ich bekomme immer was ich will." die letzten worte sagte sie mit einem lächeln in der stimme, es war bis jetzt fast immer so, wenn sie sich etwas vornahm, dann verfolgte sie dieses vorhaben bis zum ziel, mit dem ausgangspunkt das sie gewann. als seine lippen sich erneut auf ihre legten schloss sie die augen und genoss die nähe und die zärtlichkeit.


#48 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 04.05.2012 11:32 Diesen Beitrag zitieren

Keiner konnte wissen was er duch gemacht hatte all die Jahrhunderte doch sie würde es noch erfahren aber nicht jetzt und nicht hier.
Spätestens wenn Mikael hier auftauchen würde wüsste sie es denn dann würde es brenzlich werden Mikael war ja hinter ihm her doch er würde bereit sein wenn er kommen würde.
Er wusste das sie ihn das fragen würde denn warum er sie tötete konnte er ihr selber nicht wirklich sagen denn sicher gab es einen Grund
"Caroline ich musste es tun sie hatte mich mit dem Fluch belegt und sie hatte zugesehen wie unser Vater uns in diese Monster verwandelt hatte mit Bekah hat er angefangen ich wollte das nie doch er hat es getan."
mehr sagte er dazu nicht er hatte angst das sie ihn nun hassen würde doch sicher wusste er das nicht er hatte seine Mutter immer geliebt das stand fest.
Ja es würde schwer werden für die beiden doch wenn sie dies nicht schafften würde er für immer verschwinden denn er wollte sie nicht verlieren doch wenn es doch soweit kommen sollte würde er die stadt verlassen denn an diesem Ort konnte er nicht sein wenn sie nicht bei ihm war.
Er drückte sie noch fester an sich denn er musste ihren Duft einatmen.
"ich weiss das wir alle dinge tun auf die wir nicht stolz sind Caroline doch ich habe weit aus schlimmere dinge in all den Jahrhunderten getan als du dir vorstellen kannst und das ist meine Natur so ist das nun mal"
dagegen konnte er nichts machen und es würde sich auch nicht ändern nur weil er nun liebte würde er sein leben nicht ändern.
Nun sprach sie es auch aus und er lächelte leicht denn er hatte endlich sein gegenstück gefunden nicht wie ihm immer alle sagten das er alleine sein würde er war lange genug alleine.
"Schön das du es auch sagen kannst sicher weiss ich das du nicht hier sein musst und ich halte dich hier auch nicht mehr gefangen du kannst gehen wie du möchtest das Haus steht dir offen Caroline denn mein Haus ist auch dein Haus, das wird ab heute so sein und alle sollten das akzeptieren sicher hättest du fliehen können und ich hätte dich auch gehen lassen denn ich könnte dir niemals was antun, ich würde dich auch nicht manipulieren wenn du es nicht willst"
sagte er zu ihr denn sie war die einsigste bei der er das nicht tun würde niemals könnte er dies tun.
"Ja gut du siehst mich nicht als Monster aber ich sehe das so und die anderen auch sie werden es nie anders sehen nur du und bei dir kann ich auch anders sein meine Liebe"
Dann schaute er sie eine weile einfach nur an bevor sie dann weiter sprach
"ja sicher weiss ich das und du sollst sie auch nicht im Stich lassen doch dir sollte auch klar sein das ich meine Pläne nicht ändern werde ich hoffe das ist dir bewusst gut wenn ich dich dann verliere muss ich damit leben doch ich werde kämpfen um dich und um meine Pläne verlass dich drauf"
Dann legte er seine Lippen auf die ihre und küsste sie liebevoll.


#47 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 04.05.2012 00:08 Diesen Beitrag zitieren

sie hatte keine vorstellungen davon was er alles durchmachen musste und sie wusste auch nicht was er die jahrhunderte lang gemacht hatte, doch sie wusste das jeder eine chance verdiente, egal was man getan hatte, das mochte naiv klingen, aber es waren ihre ansichten. sie war so erzogen worden und auch wenn sie wusste das ihre mutter nicht immer von allem begeistert war und die beiden sich bis vor kurzem nicht so gut verstanden, so wusste sie das carolines mom immer hinter ihr stand, selbst jetzt, als sie ein vampir war. sie vernahm seine worte und musste sich eingestehen das er recht hatte, sie kannte ihn im grunde nicht. aber war das nicht egal wenn man jemanden liebte? theoretisch hatten sie die ewigkeit. als er sagte das er es war der seine mutter tötete hielt sie kurz den atem an. sie brauchte einen moment um die information zu verarbeiten. "wieso hast du sie getötet? wegen dem fluch?" es war reine neugier die in ihren worten lag, kein ton des vorwurfs, denn sie wusste nicht genug darüber als das sie etwas beurteilen konnte. als er die arme um sie schlang, kuschelte sie sich näher an ihn, während sie seinen worten lauschte. als er sagte das er sie liebe, beschleunigte sich ihr herzschlag wieder. nachdem er geendet hatte wurde ihr klar das es schwer sein würde. für ihn, für sie, für beide. aber was brachte es wenn man nicht kämpfte? "auch ich habe dinge getan auf die ich nicht stolz bin. mir ist klar das es nicht so ist wie bei dir, aber dennoch sollte man sich nicht selbst als monster bezeichnen." sie mochte den ausdruck allgemein nicht, er klang in ihren ohren wie eine art strafe. erneut stützte sie sich auf ihre ellbogen um ihn direkt ansehen zu können. "ich liebe dich. und ich weiß was das bedeutet. es wird nicht leicht sein, aber leicht ist das leben nie. und ich bin mir auch der gefahren bewusst, aber glaubst du ich wäre noch hier wenn ich nicht hier sein wollte? meinst du nicht das ich sonst versucht hätte zu fliehen, selbst wenn ich nciht mal eine chance hätte bis zur tür zu kommen?" sie legte ihren kiopf leicht schief und lächelte ihn an. "ich sehe dich nicht als monster. und ich weiß wie du bist, aber auch wie du sein kannst." sie sah ihn einige minuten schweigend an, sie wollte alles sacken lassen, bevor sie weiter sprach. "aber auch du musst dir im klaren sein wer ich bin. du weißt das ich meine freunde nicht im stich lassen kann. die frage ist ob du damit zurecht kommst."


#46 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 03.05.2012 23:42 Diesen Beitrag zitieren

Sie hatte ja mit allem recht was sie sagte doch für ihn war das alles nicht so leicht denn er hatte all die Jahunderte mit seiner angst leben müssen er hatte mit alledem leben müssen was er getan hatte und was er noch tun würde weil er es nicht kannte geliebt zu werden jedenfalls seidem nicht mehr seidem er ein Vampir wurde und sein Vater war daran schuld Mikael hatte das hier aus ihm gemacht und ja seine rache war gross er hatte viel Blut vergossen und er wusste auch nicht wie viel es noch werden würde doch dies wollte er nun auch nicht bereden.
"Ja du hast ja recht Caroline doch du kennst mich doch gar nicht du weisst doch eigentlich nicht mal wer ich bin ja sicher kennst du einen teil meiner Familie aber weisst du ich bin so geworden weil mein Vater das aus mir gemacht hat ich wollte nie ein Vampir sein doch er hat uns alle zu dem gemacht und nun ja dann kam der Fluch der ist von meiner Mutter die ich getötet habe"
ja nun hatte er ihr gesagt das er es war der seine eigene Mutter getötet hatte weil er da schon ein Monster war.
Dann strich sie ihm über die wange und gab ihm einen sanften Kuss den er erwiderte dann aber legte sie ihren Kopf wieder auf seine Brust und er legte seine Arme um sie.
"Ja sicher bist du auch in dem sinne ein Monster aber du hast nicht so schlimme dinge getan wie ich und wer weiss was ich noch tun werde denn ich kann einfach nicht anders ich bin nun mal so und alle die an meiner seiter sein wollen müssen damit leben, ich weiss ich sollte es dir eigentlich noch nicht sagen aber Caroline ich muss es einfach sagen diese Gefühle die ich für dich habe gehen sehr tief und du holst sie aus mir raus Caroline ich habe mich in dich verliebt ich wusste nicht mal das ich noch liebe kann aber ich tue es ich liebe dich doch du sollst dabei nicht vergessen was ich bin das es auch eine Gefahr für dich sein kann bei mir zu sein nicht das ich dir je was tun könnte doch du sollst dir im klaren sein wenn du mit mir leben willst musst du mich so akzeptieren wie ich bin"
Mehr sagte er nicht denn nun hatte er alles gesagt was er sagen wollte.


#45 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 03.05.2012 23:17 Diesen Beitrag zitieren

es war ihr egal das er es noch nicht sagen konnte, sie wusste es ohne grosse worte. und sie konnte warten, auch wenn sie sonst ungeduldig war, auf diese worte konnte dennoch warten. die leidenschaft die er ihr gab, war bestätigung genug dafür. seie finger die durch ihre haare strichen, gaben ihr ein beruhigendes gefühl, es war schön. sie sie sah in seine augen und als er ihr gesicht in seine hände nahm lächelte sie. seine worte waren wie liebkosungen für sie. jedoch änderte sich ihr gesichtausdruck, sie sah ihn nun eindringlich an. "du hast mir deine gefühle offen gelegt, ob mit worten oder körperlich ist dabei völlig gleich. und du weisst was ich denke. monster sind anders, sie können nicht lieben und egal was geschieht sie bleiben gleichgültig. aber dir ist nicht alles gleichgültig." sie strich mit ihrer hand über seine wange und gab ihn einen sanften kuss auf die lippen, bevor sie ihren kopf wieder auf seine brust legte. "weißt du, theoretisch bin ich auch eines. ein monster. das würden viele sagen wenn ich ihnen offenlegen würde was ich war. sie würden mich nicht kennen lernen wollen, sie würden mich nicht in ihrer nähe haben wollen, und zwar nur deswegen weil ich ein vampir bin. ein monster, wie sie sagen würden." sie wusste nicht ob er verstand was sie damit meinte, für sie selbst klangen die worte logisch, aber ob das auch für ihn so war?


#44 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 03.05.2012 23:02 Diesen Beitrag zitieren

Ja es gab soviele Fragen doch die würden sich noch klären es musste nicht sofort sein doch sicher würden sie beide gerne sofort wissen was da zwischen ihnen war doch er wusste es schon er hatte sich verliebt doch wollte er ihr dies schon sagen??
Er konnte es noch nicht sagen doch sie wusste es sicher schon er hatte es ihr doch mehr als bewiesen mit dieser Leidenschaft die er ihr gab hatte er nicht mal Charlotte geliebt.
Aber auch dies würde er ihr nicht sagen denn auch dies wusste sie ohne das er dies in worte fassen musste.
Er strich ihr weiter durch ihr Haar und leicht über ihr Gesicht sicher wusste er das sie dies genoss auch er genoss es das sie ihm durch die Haare vor.
Er hörte ihre worte und leicht musste er lächeln denn ja sie hatten so viele Fragen aber die antworten würden sich schon finden lassen.
"Aber ich bin doch ein Monster auch ein Monster wie ich es bin kann lieben das habe ich dir doch grade bewiesen sicher habe ich auch gefühle die habe ich schon immer gehabt doch ich verberge sie Caroline"
sagte er zu ihr und spürte das sie in seine augen sah dabei schaute er auch sie an und wieder lächelte er als er ihre worte hörte schaute er sie an und nahm ihr Gesicht in ihre Hände
"Naja warum du?? du bist anders wie die anderen du hast Gefühle in mir erweckt die ich seid hunderten von jahren unterdrückt hatte deswegen du und du bist so bezaubernd"


#43 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 03.05.2012 22:38 Diesen Beitrag zitieren

auch sie hatte noch nie etwas vergleichbares erlebt, eines stand fest, diese nacht würde ihr auf ewig in den erinnerungen bleiben. sie wusste wie es zustande kam, ihre beider gefühle haben sie einfach überwältigt und sich dies einzugestehen war ja zunächst nicht leicht. nun lag das aber hinter ihnen und sie wussten beide was der jeweils andere für gefühle hatte. genussvoll schloss sie die augen als er ihr die haare aus dem gesicht strich. wenn es nach ihr ging würden sie gar nicht mehr aufstehen und die ewigkeit so verbringen wie gerade eben. nachdem sich ihr atem wieder beruhigt hatte, vernahm sie auch schon seine frage und wenn sie erlich war hatte sie die gleiche frage, mit dem unterschied das sie eine antwort darauf hatte, jedoch stellte er sogleich die nächste, noch bevor sie antworten konnte. ein lächeln bildete sich auf ihre lippen. die antwort war eigentlich ganz einfach. "es war liebe und leidenschaft. und du bist nicht der böse. sag so etwas nicht immer, es stimmt nicht." sie wusste zwar was er im grunde meinte, aber sie wusste auch, das es nicht so war, er war im inneren nicht böse, denn niemand der ein monster war konnte so lieben. sie strich weiterhin durch sein haar und sah schließlich nach oben. sie konnte die fragen in seinen augen erkennen und er würde antworten bekommen, nicht alle auf einmal, aber nach und nach würde sich alles wie von selbst klären. die nächsten worte konnte sie nur flüstern, sie wollte nicht wirklich die angenehme stille durchbrechen, doch auch in ihrem kopf waren fragen. "was ist mit dir? die frage könnte man auch anders herum stellen. warum ich?"


#42 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 03.05.2012 22:23 Diesen Beitrag zitieren

Das was sie hier grade erlebt hatten war anders was er bisher hatte doch wie es zu dem hier kam wusste er noch immer nicht doch es musste ja auch keine erklärung dafür geben.
Eins wusste er er hatte starke Gefühle für sie und ihr ging dies sicher nicht anders sonst hätten sie beide das hier grade nicht so intensiv erlebt.
Er spürte ihre Hand in seinem Nacken und in seinen Haaren und dabei strich er ihr sanft ihre Haare aus dem Gesicht noch immer hatte er seine stimme nicht wieder gefunden.
Eine weile dachte er noch über das hier alles nach und sagte nichts auch sie schwieg doch er hörte wie ihre Atmung immer ruhiger wurde auch er keuchte nicht mehr so.
Dann aber fand er die worte wieder und brach das lange schweigen
"Caroline was war das grade da zwischen uns??"
Fragte er sie sicher war dies eine komische Frage doch er musste sie stellen denn noch immer war er das Monster und sie die gute passte das zusammen??
"ich meine wie kann das sein du bist die gute und ich der böse du hast dich auf mich eingelassen warum??"
Ja so viele Fragen hatten sie sicher beide doch keine davon konnten sie sich beantworten jedenfalls nicht sofort.


#41 RE: Wohnzimmer
  Absender: Caroline Forbes, 03.05.2012 22:13 Diesen Beitrag zitieren

ihre fingernägel krallten sich in seine schultern, als er sich schneller in ihr bewegte und sie hatte das gefühl kaum luft zu bekommen. ihr keuchen erfüllte den raum und sein stöhnen trieb sie an ihre hüften seinen rythmus anzupassen. sie würde ihm die einsamkeit nehmen, denn sie hatte vor bei ihm zu bleiben und seine gute seite in ihm zum vorschein zu bringen. auch wenn sie wusste das es schwer sein würde und das es nicht von heute auf morgen ging, so würde sie nicht aufgeben. sie spürte das sie kurz vor ihrem organsmus stand und das auch sein höhepunkt nicht mehr weit entfernt war. sie merkte wie sich seine lippen leicht von ihren lösten und öffnete die augen um in seine zu blicken. sie könnte in seinen augen versinken, den ganzen tag lang, jedoch erfüllte sie die welle der lust so sehr das sie den wie automatisch den kopf nach hinten legte. ihr becken war angehoben und als sie gemeinsam kamen, war ihr stöhnen so laut das sie dachte die ganze welt würde es hören. sie merkte wie seine männlichleit ihn ihr zuckte und auch sie überkam ein schauer der unbescheiblich war. ein seufzen kam über ihre lippen, als er schließlich nach einem kurzen moment hinausglitt. als er sich neben sie legte folgte ihr kopf, sodass sie auf seiner brust kam, er schwieg und sie tat es auch für den moment, sie musste erst einmal wieder zu atem kommen um überhaupt etwas sagen zu können. ihren arm legte sie um seinen nacken und strich ihm sanft durch die haare.


#40 RE: Wohnzimmer
  Absender: Niklaus Mikaelson, 03.05.2012 21:39 Diesen Beitrag zitieren

Er würde ihr sicher irgendwann sagen warum er so verängstigt war was seinen Vater anging doch jetzt wollte er nicht reden er wollte dies hier nur geniessen und hoffte das es nicht das letzte mal gewesen sein wird das sie so zusammen sein werden.
Er bewegte sich weiter schnell in ihr dabei sah er ihr immer wieder in ihre wunderschönen augen die wie der Himmel waren er fühlte sich so ganz anders bei keiner wusste wie es in ihm aussah nur er wusste das er war einfach nur einsam und sie nahm grade die einsamkeit in ihm.
Als sie sich auf dem Sofa abstüzte damit er noch tiefer in sie eindringen konnte keuchte er wieder auf und die welle des Höhepunktes kam noch näher lange würde er es nicht mehr schaffen aber auch sie würde es nicht mehr lange zurückhalten können.
Dann aber zog sie ihn schon zu sich runter und legte ihre Lippen auf die seine und ihre Zungen vereinten sich miteinander und dann war er da.
Leicht musste er sich von ihren Lippen lösen denn er konnte den schrei nicht unterdrücken den der Höhepunkt mit sich brachte.
Sah sie dabei aber weiter an und bewegte sich noch ein letztes mal heftig in ihr dabei spürte er wie seine männlichkeit in ihr zuckte und sanft drückte er sich in ihre Seite mit seinem Kopf und atmete ihren duft ein.
Einen Moment verharrte er so doch dann lies er sich aus ihr gleiten und legte sich neben sie denn das sofa bot fiel platz dabei legte er ihren Kopf auf seiner Brust ab aber sagen tat er noch nichts.


Dieses Thema hat mehr als 15 Antworten. Hier geht es zur Vollansicht

Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Besucherzähler
Heute war 1 Gast online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 380 Themen und 1756 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:


Besucherrekord: 39 Benutzer (13.06.2013 21:16).

Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen